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Karl Perfler

„Zukunft unter Eis“ – LichterEiswelt in Tschengls – 08.12.2012 – 17.02.2013

„Zukunft unter Eis“

LichterEiswelt in Tschengls/Vinschgau/Südtirol

Vom 08. Dezember 2012  bis 17. Februar 2013

„Wir gefrieren für Zeit unseren Rhythmus ein  und entdecken und leben uns neu“

„Die Natur schenkt uns ein Element, das Wasser und wir dürfen es mit Hilfe unserer Fähigkeiten und Kreativität in eine Lebens- und Seelenlandschaft wandeln.“

„Das Bachbett, die Schutzmauern, die Zäune, die freien Flächen als Spielraum für ein eigenes Tun und Denken. Wir wollen und können nicht mehr das Denken Anderen überlassen und einfach nur gehorchen und nach-folgen. Wir wollen das Denken selbst in die Hand nehmen und unsere angeborene Freiheit nützen und leben.“

•    Für eine Festigung unserer Person und Region
•    Für ein neues Selbstwertgefühl der Menschen im Allgemeinen und der Jugendlichen im     Besonderen
•    Für ein gemeinsames Miteinander im konstruktiven und gewaltfreien Austausch
•    Die LichterEiswelt als Traumwelt und Wirklichkeit, als ein Weg zur Welt des  Messbaren und als ein Weg zur Dimension des nach menschlichem Maße Unmessbaren.
•    Künstlerisches, kreatives Gestalten als Ausweg und als Kontrast zur Sackgasse  der Suchtwelt

Gedanken zum Projekt

•    Potential scheint vergraben zu sein unter den Schichten des Angelebten, des Aufgezwungenen, des Angeworbenen
•    Unser Potential ist in Ansätzen sichtbar, aber oft wie unter Eis. Wir haben Mühe unsere eigene Welt zu erkennen und zu leben. Wir gehen den scheinbar leichteren Weg der Anpassung, der Nachahmung, des Gehorchens. Dabei verlieren wir uns selbst und werden abhängige, sehnsuchtslose und fremdbestimmte Menschen
•    Das Denken überlassen wir den Anderen. Den Institutionen, den Banken, den Politikern, den Systemen. Plötzlich und unerwartet spüren wir, dass wir uns selbst nicht weiter entwickelt haben. Dass wir ohne fremde Hilfe nicht mehr weiter können. Wir leben nicht ein stetes inneres und äußeres Wachsen, das auf einem eigenen Fundament steht, sondern leben mit Luftwurzeln, die uns von Außen zugetragen worden sind. Wir sind in der Schwebe und uns fehlt der „Boden“ unter den Füßen.
•    Wir legen unseren Rhythmus, unser Sein transparent und sichtbar unter Eis und haben endlich die Zeit unser Dasein, unsere Wirklichkeiten und Träume zu überdenken. Wo kommen wir her, was ist aus uns geworden, wo wollen wir hin. Was gehört eigentlich noch zu uns. Was ist fremd in unseren Entwicklungen und entfernt uns immer mehr von unserem eigenen Sein und Fundament.
•    Zäune begleiten, sind Grenzen, sind Wegweiser, sind Bilder,  zeigen Besitz an. Wir legen diese Zäune in Eislicht und erfahren dabei unsere eigenen Bilder, unsere Grenzen, erfahren unsere Wege und überlegen das Besitzen und Sein. Unsere Gesellschaft misst vermehrt das Besitzen und das Sein scheint nicht so bedeutend. Diese Einstellung führt ins Maßlose und könnte der Anfang vom Ende sein.

Hilfsmittel, Maßnahmen und Strategien

•    Bilder, Gedanken und Texte unter Eis – an den Mauerflächen des Tschenglser Baches
•    Skulpturen aus Eis
•    Musikinstrumente aus Eis 
•    Weihnachtskrippe aus Eis
•    Zäune/Wegbegleiter aus Eis
•    Flächen/Lebensräume aus Eis
•    Filmproduktionen, Theateraufführungen, Konzerte, Vorträge, Gespräche, Rituale begleiten die LichterEiswelt von Tschengls
•    Wünsche, Ansichten und Anregungen einfrieren, ruhen lassen und im Frühjahr bearbeiten. (in einen Eiskörper)
•    Wir wirken mit, wir bauen mit, wir bringen uns in unserer Lebenslandschaft ein und wir begegnen ihr immer neu. In  der Lebenslandschaft öffnen sich die Tore zur Seelenlandschaft. Stille und stummes Miteinander stärken und schenken die Fähigkeit für ein Gespräch. Die  Dynamik der Gruppe führt ins „Positive“ und nicht wie beim „Suchtverhalten“ zum „Negativum.“ Hier erleben wir wieder den Kontrast zwischen Ausweg (Lebensweg) und Sackgasse.

Projektidee: Karl Perfler, Kulturgasthaus Tschenglsburg

Mögliche Kooperationspartner

•    Kulturgasthaus Tschenglsburg
•    Dorfvereine von Tschengls
•    Kindergarten, Volksschule, Mittelschule, Oberschule,
Hochschule
•    Berufsschule Schlanders
•    Marmorfachschule Laas
•    Tourismusverband Vinschgau

 

Meldet Euch wenn Ihr beim Projekt mithelfen wollt (Tel. 3200829165)

„Begegnung“ – Kultur im Fluss, Konzert in Tschengls – Fr. 14.September 2012

„Begegnung“ – Kultur im Fluss …

Einladung zu einem Konzert im Vinschgau –

Datum : 14.09.2012
Uhrzeit : 20.00 Uhr

Ort : Tschenglsburg – in Tschengls bei Eyrs, Vinschgau.
Eintritt : freiwillige Spende

Hallo an alle!! Nun ist es wieder soweit – es gibt wieder einen ganz besonderen
Konzertabend mit Karin Nakagawa (Japan) !!
Diesmal ist mir der langersehnte Versuch gelungen, Karin mit einer weiteren
unglaublichen Frau und Stimme zu ergänzen:
mit Shanthi Kumari Roat (Sri Lanka / Italien)
Es treffen nicht nur zwei großartige, ausdrucksstarke Frauen mit zwei
beeindruckenden Stimmen aufeinander, sondern hier begegnen und ergänzen
sich wieder vollkommen verschiedene Kulturen, Lebensarten und Erfahrungen, um
uns so ein weiteres mal mit neuen Visionen zu bereichern …
Den musikalischen „Teppich“ dieser Begegnung wird Marco Stagni (Bozen) mit
seinem Kontra – und E. – Bass bilden.
Eingeführt und begleitet wird dieses sehr spannende Konzert durch Karl Perfler,
– dem „Schlossherrn der Tschenglsburg“ – , mit einigen seiner Gedanken und
Texten …
Es wird sicher wieder ein wunderschöner Abend, mit einem sehr spannenden und
interessanten Publikum …
Alle weiteren Infos findet ihr im Anhang der Mail …
Ps: Die Tschenglsburg ist nicht nur ein Kultur-Treffpunkt, sondern es gibt dort auch
hervorragende Speisen… Wer also zum Essen kommen will, soll entweder
rechtzeitig vor dem Konzert dort sein, oder lang genug nachher bleiben (das
Konzert dauert bis ca. 22.00 Uhr). Wenn möglich bitte ich um eine Anmeldung
direkt bei Karl Perfler :
Tel. – 320 0829165

Bitte nehmt warme Kleidung (eventuell auch ein Decke) mit, denn wenn es
das Wetter und die Temperaturen erlauben, wird das Konzert im freien
stattfinden !
Freu mich auf euer kommen,
Lieben Gruß und noch einen guten Sommer…

Manni

für alle die Karin Nakagawa noch nicht kennen :
http://karin-sound.com oder http://vimeo.com/13911135
Shanthi Kumari Roat und Marco Stagni :
http://www.youtube.com/watch?v=n_4p0oBxzI8
http://www.youtube.com/watch?v=AFBSyFTb7u0&feature=relmfu

Eröffnung „Bilderschau“ der Vinschger Malwerkstatt – Burgfest mit Salten Oberkrainer

Einladung zur feierlichen Eröffnung der „Bilderschau“ der Vinschger Malwerkstatt und

zum Burgfest mit den Salten-Oberkrainern

Freitag, den 31. August 2012 – Festprogramm ab 19.30 Uhr

Vinschger Malwerkstatt: Dietl Inge-Kortsch, Gemassmer Walter – Kortsch, Mitterhofer Maria – Latsch, Rechenmacher Herbert – Morter, Tappeiner Emilia – Kastelbell, Wellenzohn Gertrud – Schlanders.

Rahmenprogramm

Ab 18.00 Uhr Vinschger Köstlichkeiten aus Küche und Keller und ab 19.30 Uhr feinste Blasmusik mit den Salten Oberkrainern.

20.00 Uhr Eröffnung der Bilderschau

Tischreservierung: Tel. 3200829165  oder karl.perfler@rolmail.net

Der Roggen und der Dinkel kommen nach Hause – 13.08.2012

Ein Ruhetag, der zu einem wunderschönen Erlebnis wird

Es hat am Vorabend nur leicht geregnet und so ruft mich Thomas an, dass wir heute das Getreide „einfahren“ können. In der Tschenglsburg haben wir heute Ruhetag und gerne gehe ich zum „Stoanhofer“ und da ist Thomas, „Allroundbauer“  und Optimist bereits an seinem „Getreidewagen“ beschäftigt. Latten die das Getreide auf dem Wagen halten sollen, sind aufgebaut und nun wird auch noch ein „Wiesbaam“ zurecht gezimmert. Und dann kann es losgehen.

mit Wiesbaam und Wagen fahren wir vom "Stoanhofer" weg...

...winken unterwegs zum Acker "Luzza" zu, die uns beim Kornschneiden mit Rat und Tat zur Seite stand ...

..und auf dem Acker warten insgesamt 26 Hockn auf die Heimholung.

Wunderschöner Roggen von hervorragender Qualität. "Wieviele Menschen hat dieser kleine aber wertvolle Kornacker zusammen geführt", denke ich mir

Alle beginnen mit dem Aufladen und da aufeinmal gibt es ein kleines Problem: irgend jemand muss "Fuader lodn". Thomas fragt bei den Frauen, Luzia und Ruth nach. Die aber winken ab und ihre Wadeln wissen warum. So bleibt nichts anderes übrig und Thomas steigt selbst auf den Wagen..

..und das "Fuader" gelingt gut.

Sepp und Ruth laden auf...

..Luzia, die "Stoanhofbäuerin" sammelt fleißig die Ähren ein...

und bald schon ist das "Fuader" geladen und Thomas freut sich.

Sein Sohn Felix bringt den notwendigen "Wiesbaam"

und guat bundn isch guat gfohrn...

Jetzt noch den zweiten Wagen mit Dinkel laden, den der...

Stecher Sepp mitgebracht hat.

Für den zweiten Wagen, den "Dinkelwagen" wird ein "moderner Wiesbaam" verwendet.

Jetzt alle hinauf auf das "Fuader", ein kleiner Unterstützungsklaps von Sepp für Luzia und dann...

..gehts los. Simone hat sich "geopfert" und macht das Foto.

Der Dinkelwagen und im Hintergrund die Ottilia Kirche, die "Tilgakirche" wie sie in Tschengls liebevoll genannt wird.

Ein Almfest im Schloss – Buchvorstellung, Köstlichkeiten von der Alm, Berglieder

Bartlmä – Almfest in der Tschenglsburg

Freitag, am 24. August 2012

Programm

19.30 Uhr – 20.00 Uhr: Musikalische Willkommensgrüße aus dem Schlossfenster

Ab 20.00 Uhr: Bartlmä – Almfest in und um der Burg

  • Buchvorstellung diurch Autorin Irene Prugger: „Südtiroler Almgeschichten“, in der Stube
  • Almkäse Verkostung (Verkauf) mit Almkäse von den Vinschgauer Almen in der Burg
  • Willkommene „Gäste“: Graukäse aus dem Pustertal, Schafskäse aus dem Engadin, Ziegenkäse aus Tschengls und Sennereikäse aus Prad. Dazu „bunte Kartoffel“, Almbutter und Bauernbrot. Kerner, Weissburgunder, Zweigelt und Vernatsch vom Vinschgauer Sonnenberg
  • Feinste Blasmusik, Alm- und Berglieder mit den GramArt Musikern aus Tirol

Tischvormerkungen notwendig: Tel. 3200829165 oder karl.perfler@rolmail.net

 

die obere Tschenglser Alm am Fuße der stolzen Tschenglser Hochwand

Lorenzitag in Tschengls – unvergesslich. Dinkelschneiden und Konzert Jugendkapelle

„Tschengls im Gleichgewicht“

Auf dem ersten Blick ist Tschengls  ein Dorf wie jedes andere auch. Die Menschen gehen fleißig zur Arbeit, bemühen sich auf Feld und Hof ihr Bestes zu geben, sind geschätzte Handwerker und lieben ihr Dorf.

Und trotzdem ist in diesem kleinen Vinschgauer Dorf am Rande etwas, das in der heutigen Zeit etwas ganz Besonderes ist.

„Die Tschenglser haben Visionen, sie arbeiten an ihren Visionen und sie leben ihre Visionen.“

Und dann passiert es, dass neben den rationalen und notwendigen Überlegungen, Wirklichkeiten Platz und Bedeutung finden, die anderswo vielleicht belächelt werden oder als „unmöglich“ gelten. Auch die Tschenglser sind so verschieden und vielfältig wie sie ihre Häuser bauen. Geht man durch das Dorf findet der Beobachter ein geordnetes Chaos an Baustilen, die doch alle miteinander verknüpft scheinen. Oder besser gesagt: es ist die Verschiedenheit, die diese Häuser zu einem freien, interessanten und spannenden Ganzen formt. Bei den Menschen ist es nicht anders. Die Tschenglser gehen ihre eigenen Wege, haben vielfältige Interessen, sind irgendwie grundverschieden. Doch wenn es gilt an einem Strang zu ziehen, kommen sie aus ihren individuellen Räumen und Ansprüchen heraus und treffen sich für einen gemeinsamen Weg. Das macht dieses Dorf so stark und unverwechselbar. Tschengls ist im Gleichgewicht.

Schaut Euch diese Bilder an und Ihr werdet die Worte verstehen

Das Glück beim Dinkelschneiden

Dinkel - einwunderschönes und kostbares Getreide

Bevor es losgeht - Heiterkeit und Leichtigkeit am frühen Morgen

Die Ähren sind reif und voll und die Arbeit beginnt

Der Stecher Franz kann nicht nur Vieh handeln - hier mit seiner Schwiegertochter Ruth

---und alle sind sie fleißig ...

Mutter und Tochter und der Dinkel

Jung und alt und die Ottiliakirche lächelt im Morgenlicht

Karl Tscholl mäht wie ein Junger und Luzza weiß wie es geht

Da freut sich Besitzer und Bauer Thomas - Franz und Karl freuen sich mit ihm

Jetzt darf gefeiert werden - das Dorf im Gleichgewicht

 

Jugendkapelle zeigt ihr Können

Notwendiger Einsatz, Fleiß und gelebte Freude an der Musik

Eine letzte Probe vor dem Auftritt...

damit alles gut geht....

und auch die Jüngsten sind mit dabei..

ein vollbesetzter Innenhof und ein beeindruckendes Konzert...

der junge Kapellmeister, Sepp hat die Jugend gut im Griff und führt sie dahin wo sie selbst Freude und Genugtuung genießen dürfen

ein Bild von großer Geschlossenheit - das Dorf in einem Kreis um ihrer Jugendkapelle

....Tschengls im Gleichgewicht

Beeindruckende Lorenzinacht nach einem unvergesslichen Lorenzitag...

Herz was willst Du mehr.

 

 

 

 

 

Tschenglser Kultursommer Teil 6 – Lili Marlen in der Tschenglsburg – 01.08.

„Lili Marlen“ in der Tschenglsburg

Mittwoch, den 01. August 2012

Beginn: 20.00 Uhr

Ingeborg Esposito Bliem singt, rezitiert Chansons, Lieder und Songs von Hildegard Knef, Marlene Dietrich, Zarah Leander und Georg Kreisler.

Madame Cosima von Lutterotti begleitet die Sängerin am Klavier.

Tischvormerkung erbeten: Tel. 3200829165

Sie kam, sah und verzauberte das Publikum

Ingeborg Esposito Bliem

am Klavier Cosima Lutterotti

..alle warteten gespannt ....

auch die "Senior Schlossherren" waren gekommen..

..Madame Cosima Lutterotti hatte sich ans Klavier gesetzt ...

..und sie war da und wie sie dar war ...

..der Innenhof erlebte Bilder und Lieder einer vergangenen Zeit ...

...Klaviermusik und Texte die bewegen und berühren....

ein unvergesslicher Abend. Danke Ingeborg und Cosima. Danke Publikum

Tschenglser Kultursommer – – unter Aktuelles (Startseite) alle 11 Programme

Tschenglser Kultursommer 2012

unter Aktuelles auf der Startseite findet Ihr alle 9 Programme

1) Harfenkonzert mit Karin Nakigawa aus Japan am Freitag, den 06. Juli

2) Italienischer Abend: Fisch und italienische Musik mit Maurizio Floridia und Lisa am 13.07.

3) BordunMusik Tage vom 15. bis 18. Juli 2012 . Schottischer Abend mit Gianni Bodini am Mo-16.Juli ab 20.30 Uhr

4) Kornschnitt am Jakobitag – 25.07.

4/1) Ausstellungseröffnung: Stefan Fabi am 25. Juli

5) Wirtshausmusik in der Tschenglsburg – Marian Polin und Freunde am 26. Juli

6) „Lili Marlen“ in der Tschenglsburg . Chansons vorgetragen von Ingeborg Esposito Bliem – Mittwoch, o1. August. Am Klavier Madame Cosuma Lutterotti

7) Geführte Wanderungen zum marmor&marillen Fest am 04. und 5. August in deutscher und italienischer Sprache

8) Konzert der Jugend-Musikkapelle Tschengls  am Freitag, den 10. August. Beginn: 20.30 Uhr

9) Bartlmä-Tag, 24. August 2012: Buchvorstellung: „Südtiroler Almgeschichten“ (Irene Prugger) AlmkäseverkostungAlmlieder. Ab 20.00 Uhr

10) Vintschger Festtag: Musik – Kunst – Heimat. „Die Malwerkstatt Vintschgau und die Salten Oberkrainer“. Freitag, den 31. August

11) Abschluss: Tschenglser Kirchtag am Samstag, den 08. September „Ronenkirchta“

Tschenglser Kultursommer Abschluss: Kirchtag in Tschengls – 08. September

Kirchtag in Tschengls

Samstag, den 08. September

Gelebte Festkultur und Gemeinschaft

Vertrauen und Glaube

Tschenglser Kultursommer Teil 8 – Vintschger Festtag: Musik, Kunst, Heimat

Die Malwerkstatt Vintschgau und die Salten Oberkrainer

in der Tschenglsburg

Freitag, der 31. August 2012 

Festbeginn: 19.30 Uhr  – Ausstellungseröffnung: 21.00 Uhr

anschließend ein Fest für die Heimat und für uns

Die Salten Oberkrainer beim fest für den Frieden

Musik die alle mitreißt - Salten Oberkrainer

 

Winterrast – Frühlingszauber – Sommerfülle – Herbstreife

 

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