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Tschenglser Kultursommer 4/2 – Ausstellungseröffnung: Werke von Stefan Fabi

Am frühen Morgen Kornschnitt und am Abend Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Stefan Fabi

Thema: Kunst und Wirtschaft

Mittwoch, 25. Juli – 20.00 Uhr

Diesen Abend der Ausstellungseröffnung wollen wir in einer besonderen Art gestalten. Es geht uns um den Zusammenhang zwischen Kunst und Wirtschaft.  Wahre Kunst gebärt in unserem Innersten. Sie steht im Gegensatz zum Künstlichen. Um Kunst schaffen zu können, sollte es einen Ort/Raum in uns geben, der ein stimmiges, ureigenes Erzeugen und kreieren möglich macht. Dieser Raum, diese Fähigkeit können teils angeboren sein, können aber auch geschaffen werden. Welch herrliche Aufgabe von Kunst: den Beweis erbringen zu dürfen, dass es sich lohnt an diesem eigenen ganz persönlichen Raum zu arbeiten. Ihn zu festigen und aufbauend auf einem starken Fundament wachsen lassen. Im Kopieren und Nachahmen kann Kunst nicht entstehen. Kunst ist Ausdruck der Ursprungsnatur, die in Veränderung begriffen ist.

Kunst braucht die Wirtschaft und die Wirtschaft braucht die Kunst

„Wirtschaft ist die Kunst zu überleben

Kunst hält uns den Spiegel vor. Kunst gibt uns Raum und Zeit für ein Überdenken, für ein Überlegen, für ein Nachdenken. Für ein „Überfühlen“, ein Erspüren und Erträumen. Der Traum kommt ohne Wirtschaft nicht aus. Ohne Wirtschaftlichkeit wird der Traum zum Alptraum. Ohne Visionen, ohne die Träume geht aber auch die Wirtschaft einen zum Scheitern verurteilten Linienweg. Wirtschaft und Traum leben den Kreis. Sie unterstützen sich, beschenken sich  gegenseitig und erleben sich immer neu, verändert und jung und erfahren und voller Tatendrang.

Die Fähigkeit Kunst zu schauen, ist die Fähigkeit das Leben zu schauen, zu beobachten.

Mit all seinen Perspektiven und Chancen und Kreisformen. Die Fähigkeit zu Wirtschaften schenkt ein ganzheitliches Lebensbild, das es immer neu zu entdecken gilt. Dabei gibt sich das Wirtschaften nicht der Gier und dem stetigen Wachstum hin, sondern Wirtschaft ist wie eine gute Mutter die für alle sorgt. Kunst ermahnt zur Mäßigung, führt in das Maßvolle und bleibt Traum und Wirklichkeit zugleich.

Aufmerksame Zuhörer bei der Eröffnung der Ausstellung

Heidi Pixner mit ihrer Harfe

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