„Die Kinder des Kreises“ – Gedanken zum Projekt: „Zukunft unter Eis“ 08.12.12 . 17.02.13
Auf der Suche nach dem Kreis
Das Tal der jungen Etsch zeigt sich heute wolkenverhangen und schleierhaft. Nur hie und da und nur für kostbare Augenblicke öffnen sich Wolkenfenster und Winterlicht bricht durch. Die Dörfer ruhen langsam und leis. An den begleitenden Obstbäumen hängt noch das Laub und in den freien Wiesenfeldern grasen geduldige und friedliche Schafe. Alles scheint für den Winter bereitet.
Bin unterwegs nach Tschengls. Habe von diesem Dorf am Rande des Tales erzählen gehört und ich bin neugierig geworden. Kann mir unter „Zukunft unter Eis“ nicht viel vorstellen. Will mich überraschen lassen und freue mich auf eine besondere Begegnung. Und dann stellt sich mir noch eine Frage: Was die wohl mit den Kindern des Kreises meinen? Spüre, dass ich lächle und es tut mir gut.
Neben der Pfarrkirche im Herzen des nun sonnenfreien Dorfes zeigt sich mir ein kleines beleuchtetes Häuschen. Trete ein und ich werde freundlich begrüßt. Eine gut gelaunte Frau erklärt mir in wenigen Sätzen das Projekt, das mich am Tschenglser Bach erwartet und mit einem Lächeln werden mir ein kleine Holztafel und ein Stift ausgehändigt. Dabei werde ich eingeladen meine Wünsche und spontanen Gedanken aufzuschreiben und im „Raum der Stille“ zwischen Brücke eins und zwei an den Holzzaun zu hängen. Ich freue mich über diese herzliche Einladung, verlasse den freundlichen Raum und die freundliche Frau und gehe zur Brücke.
Die Brücke bei der beeindruckenden Pfarrkirche, die das Dorf Tschengls in zwei Hälften teilt, ist der Einstieg. Über mir ein weiter Himmel der für Zeit seine Sonne verschenkt und der sich jetzt langsam in sein Abendkleid legt. Die Brücke ist für mich jetzt der Einstieg in eine andere Welt. Der frenetische und unbarmherzige Rhythmus des Alltags wird für Zeit angehalten. Das Wasser des Baches, als Wesen und Element der Schöpfung, wird zu Eis gefroren. In einem Begleitbüchlein, das ich mir in der Holzhütte gekauft habe, lese ich von verschiedenen Lebenslandschaften. Ein Raum der Stille, der Raum der Gedanken und der Raum des Tuns. Das wird ja spannend. Fühle mich unterwegs und freue mich hier zu sein.
Der Raum der Stille
Es ist still hier und ich genieße diese Stille, die mich weg bringt von all den lärmenden Gedanken und Alltagsgeschichten und ich fühle mich allein und ich fühle mich gut. Wie einen Klangfaden höre ich das Dahingleiten des Wassers und ich habe Zeit und ich nehme mir Zeit für mich.
Denke mich den Bach der mir entgegen kommt, hoch, erahne und sehe Bilder, Schluchten und Felsenhänge, Almwiesen und weidende Kühe und weites Land, das sich unter schroffen Felsenhorizonten ausbreitet und irgendwann bin ich bei der Quelle des Tschenglser Baches. Hier beginnt der denkbare Bach. Hier kann ich den Bach sehen und hier bekommt der Bach seinen Namen. Beginnt der Bach aber auch hier? Welch eine Täuschung meiner engen Gedanken. Lange schon sind die Wassertropfen, die sich später zum sichtbaren Bach sammeln im Bergesinnern unterwegs und dann, wann mein messbares Denken sich im Unmessbaren, nach menschlichem Maße Unmessbaren, auflöst, zeigt sich mir der Kreis des Wassers, der Kreis des Flusses und ich kann weder einen Anfang noch ein Ende denken. Im Denken lebe ich die Linie, die beginnt und endet, im Um-Denken darf ich den Kreis erkennen und leben. Kostbarkeit der Stille.
Welch herrliches Geschenk. Die Stille erlaubt mir einen Dialog mit mir selbst. Fühle mich mir nah und schon sehe ich mit anderen Augen, sehe mit meinem Herzen. Und langsam wird mir Einiges klar. Im Denken kann ich eigentlich nur all das erfassen, das für meine Sinne erkennbar und greifbar ist. Und trotzdem bin ich mir sicher, dass hinter all dem Denkbaren etwas ist, das über allem steht. Es fällt mir schwer dieses „Etwas“ zu beschreiben. Das Herz muss nicht beschreiben, noch denken. Das Herz liebt die Ahnung, liebt die Zuversicht, das Vertrauen, den Glauben, die Freude und sorgt sich um Verrat, Mißgunst, Habgier, Neid und Hass.
An der gegenüberliegenden Mauer ein kräftiges und warmes Abendrot. Der Sonnenkreis. Der Jahreskreis. Der Kreis der Unendlichkeiten.
Im Bach ein Bild mit weidenden Kühen. Hier können sie sein. Frei und inmitten herrlicher Naturlandschaft. Und auch den Kühen hat man übel mitgespielt. Man hat sie vollgestopft mit immer mehr Kraftfutter und sie behandelt wie Maschinen, die immer mehr leisten sollen. Die Kühe haben reagiert und geantwortet. Mit Krankheit, Unfruchtbarkeit und Tod. Maßloses Grenzüberschreiten und respektloses Tun. Irgendwann habe ich in der großen Ebene Kühe weinen sehen.
Starke Mauern begleiten meinen Weg am Bach und ich finde Worte an den Natursteinen, die mich zu mir führen. Die mich ermuntern, ermahnen, auffordern, bewegen, stärken.
Und ich habe ja noch die Holztafel, die mir die freundliche Frau im Holzhäuschen mitgegeben hat. Jetzt will ich die Tafel beschreiben und an den Holzzaun hängen. Was liegt mir am Herzen? Am Herzen? Ertappe mich wie ich Herz sage und nicht Kopf oder Denken oder Verstand. Lächelnd, in meinem Herzen lächelnd, nehme ich die Holztafel in die linke Hand und schreibe: Ich will ein Kind des Kreises sein.
In der Stille habe ich gar nicht bemerkt, dass inzwischen mehrere Menschen mit mir diesen Weg durch den Raum der Stille gehen und mit sich selbst beschäftigt scheinen. Jetzt will niemand reden. Die Erzählungen werden im Dialog mit dem Ich reifen. Wir alle sind einzigartig und haben nicht nur einen eigenen Fingerabdruck, sondern auch eine ganz persönliche „Landschaft“ in uns, die dann aufblühen kann, wenn wir ihr die notwendige Zeit und Aufmerksamkeit schenken. Die Stille ist ein wertvoller Wegbegleiter für einen Dialog mit uns selbst, für eine Begegnung mit dem eigenen Sein.
„Manchmal scheint dieses unser Licht überflutet und wir fühlen uns wie in einem Tunnel. Was ist geschehen? Auf der Suche nach dem Ich sind wir dem Ruf der Außenbetrachtung erlegen. Wir passen uns an, wir gehorchen und folgen den Allgemeinheiten und der Masse und verlieren uns dabei selbst. Irgendwann spüren wir, dass das, was wir tun nicht unser Tun ist. Dass das, was wir denken nicht unser Denken ist. Dass das, was wir fühlen, nicht unsere Gefühle sind. Wir fühlen uns weit vom eigenen Sein, von den eigenen Wünschen und Träumen und Wirklichkeiten entfernt und die Stimme die uns zu uns selbst ruft, ersticken wir im Lärm und in Suchtwegen. Trotz allem aber erfahren wir immer wieder aufs neue, dass unser Tunnel einen Ausweg anbietet, dass Licht am Ende des Tunnels wartet. Die Erfahrungen und Bilder unserer Schwächen nehmen wir mit in unser Leben und sie werden uns stärken. Hügellandschaften des Lebens. Schatten und Licht“.
Diese Worte kann ich im Büchlein, das ich mir soeben gekauft habe, nachlesen.
Der Raum der Gedanken

…auch scheinbar unlösbare Probleme und Verstrickungen wollen gelöst werden. Sehr oft können Gespräche schwierige Knoten frei legen. Fehler und Schwächen gehören zum Leben dazu.

Die Masken dienen dem Fasching. Zeigen wir uns so, wie wir sind. Unser Leben wird dann zu einer Erzählung und ist keine Nacherzählung. Mit unseren aufrichtigen Erzählungen erreichen wir unsere Mitmenschen und leben frei.
Die bewussten und freien Erzählungen werden zu einer blühenden Landschaft und bilden den Kreis. Nacherzählungen und kopierte tendenziöse Meinungen leben in der Linie und enden unweigerlich in der Sackgasse.
Unter der Wolkendecke der lärmenden und entfremdenden Gedanken wartet unsere Einzigartigkeit.
Komm mit in den Raum des Tuns. Nehmen wir das Denken und Tun selbst in die Hand und überlassen es nicht den Anderen.
Von den Kindern lernen wir die Fähigkeit der Begeisterung. Eine Begeisterung, die aus dem Innern kommt, die Teil unserer Einzigartigkeit ist. Das Dabei-Sein an der Evolutionsgeschichte, das Mitwirken, das Sich-Einbringen an den Ent-wicklungen bedeutet Leben. Wenn wir das Tun und Denken den Anderen überlassen und nur reagieren und Abhängige sind, werden wir gelebt. Wir fühlen uns unfähig und finden keinen Wert im Leben.
Sehr oft befällt uns eine innere Leere. Wir haben Schwierigkeiten einen Sinn in unserem Leben zu finden. Wir fühlen uns ungebraucht und wertlos. Die negativen Schlagzeilen, die uns tagtäglich überfluten, ziehen uns noch mehr in den Strudel des Negativen. Wir beginnen uns selbst zu bemitleiden und warten und warten und warten und warten …….Und dabei wäre die Lösung so nah. Deshalb nah, weil sie bei uns selbst wartet. Wir alle haben irgendwelche Fähigkeiten die es neu zu entdecken gilt. An der Brücke haben wir gemeinsam den Einstieg begonnen. Die Stille, die Kostbarkeit der Stille hat uns den Dialog mit uns selbst ermöglicht. Glauben wir an uns und an unsere Fähigkeiten. Und vertrauen wir darauf, dass jemand an uns glaubt, wenn wir an uns selbst glauben. Alles beginnt und endet bei uns. Wir haben es in der Hand………

…und wir wollen nicht in die Falle tappen, wie die Zugvögel auf dem Sauchsattel am Dürer Weg. Unter dem verlockenden Grün sind die Fangnetze versteckt. Für die Vögel gibt es kein Entrinnen.

…aber wertvoll ist, dass wir uns nicht von Oberflächlichkeiten und kurzfrisitg gedachten Modeerscheinungen, einsperren lassen…
Aufgaben, Hobbys, sinnvolle Beschäftigungen als Kontrastprogramm zu den Suchtwegen
Der immerwährende Kreis des Lebens als Kontrast zur Linie, die endet

Freude am Musikzieren in herrlicher Naturlandschaft. Handwerkliches Können als Fundament für Lebensmelodien.
„Wir sind Kinder des Kreises“
Was heißt das?
In uns allen lebt das Kind der Begeisterung, das Kind der Visionen. Nur im Kreis gibt es Visionen. Das rein lineare Denken ist früher oder später zum Tode verurteilt. Als Kinder wollen wir dabei sein, mitwirken, gestalten, das tun was uns gefällt, denn das können wir am besten. Wir wollen unseren Fähigkeiten nachspüren und an der Entwicklung des Menschsein, der Gesellschaft, der Schöpfung, mitbauen. Wir wollen leben und nicht gelebt werden.
Fehlt uns der Mut dazu?
Nein, uns fehlt nicht der Mut dazu. In den schnellen und überaus linearen Jahren der Zahlen und Quoten, in den Jahren des Immermehr, des Noch- Höher und Schöner haben wir uns an die Außenbetrachtung verloren. Wir haben unsere Fähigkeiten dazu verwendet im unbarmherzigen Strom der schnellen Jahre mitzuschwimmen. Dabei haben wir übersehen, dass wir uns Dingen und Wirklichkeiten hingeben, die nicht die unseren sind. Wir haben die Beziehung zu uns selbst verloren und leben mit Luftwurzeln. Hängen jetzt, da diese „Scheinwelten“ zusammenbrechen sozusagen in der Luft und uns fehlt der Boden unter den Füßen. Wir finden keinen Anfang, kein Fundament, keine Basis wo wir neu beginnen könnten. Den eigenen Spielraum, die eigene Spielwiese des Lebens erkennen wir nicht mehr, da wir von der Nabelschnur unserer eigenen Potentiale abgeschnitten sind. Vom Plumpsklo zum Mars in wenigen Jahrzehnten. Das hält niemand durch. Tausende Nachrichten tagtäglich machen uns zu unausgeglichenen, überforderten Menschenmaschinen, die funktionieren müssen. Wir spüren ein Entweder-Oder. Für uns selbst und unsere Wirklichkeiten und Träume ist scheinbar kein Platz mehr.
Soeben war ich im Raum der Stille. Konnte mit mir selbst reden und mein Sein durfte sich in den herrlichen Bildern am Tschenglser Bach spiegeln. In der Spiegelung, in der zärtlichen Annäherung an die Bilder, an den intimen Flussraum durfte ich mir selbst begegnen. Den Lärm der schnellen Zeit durfte ich im kleinen Holzhäuschen zurück lassen. Mir ist als würde sich meine Welt reduzieren, als würde das Verschwommene und Allgemeine dem Wesentlichen und Wertvollen Platz machen. Gerne werde ich den Menschen denen ich begegnen werde, von mir , von meiner Erfahrung, erzählen. Freue mich, dass ich nun wieder eine eigene Erzählung habe und nicht nur nacherzählen muss. Ich weiß wer ich bin. Ich bin ein Kind des Kreises und will den Kreis leben und lieben.
Stehe vor der Tschenglsburg und schaue auf Linien, die in einen Kreis führen. Die Linien, die gerade und kalt wirken, tragen Namen. Lese: Habgier, Neid, rein materielles Denken, Respektlosigkeit, Ich-Verlust, Werteverlust. Im Kreisinnern begegnen mir ebenfalls Wörter: Selbstwertgefühl, Würde des Menschen, Respekt, Achtsamkeit, Freude, Begeisterung, Zeitgefühl, innere Zufriedenheit, Dabei-Sein, Mitwirken, wertvoll sein. Aus dem Kreisinnern wachsen wiederum Linien, die jetzt nicht mehr schnurgerade und kalt wirken, sondern wie Wellen und Schwingungen in die Schöpfung singen. Im Kreis haben sich die Linien gewandelt. Der Kreis lädt zum Gespräch, zum gewaltfreien und respektvollen Gespräch ein. Gespräche sind wiederum Räume für Spiegelungen. Die Stille führt zum Wort, zum eigenen Wort, zur Erzählung, zum Gespräch. An den alten Mauern der Burg haben Besucher bereits Bausteine der eigenen Empfindungen angebracht. Ein Mosaikbild wird entstehen und als Fundament für das Tun, für Wege des Tuns dienen.
Sieben Millionen Gäste besuchen uns jährlich, (30 Millionen Übernachtungen) in unserem Land leben ungefähr 513.000 Menschen, tagtäglich besuchen uns viele Ausflügler und tagtäglich sind unsere Strassen voll von durchreisenden Menschen. Und uns fällt nichts anderes ein, als Tonnen und Tonnen von Erzeugnissen durch die Luft fliegen und über die Strassen karren zu lassen, damit wir selbst überleben und unseren Gästen Gastgeber sein können. Nützen wir die außergewöhnliche Kraft unserer Heimat für einen eigenen Weg, für kleine Kreisläufe mit großen Auswirkungen für Körper, Geist und Seele. Geschätzter Direktor Engl, wir könnten uns viele Werbeausgaben sparen, wenn wir so sein würden wie wir sind, wenn wir unseren Landschaften ihre Aufgabe und ihren Wert schenken würden. Liebe Gastgeber besinnt Euch, dass Ihr Gastgeber von einem Land seid, das alle Möglichkeiten hat, eigene Erzeugnisse auf den Tisch zu bringen. Nehmt nicht nur die Bilder für Eure Prospekte, sondern denkt auch über einen gemeinsamen Weg zwischen Tourismus und Landwirtschaft und Handel nach. Lieber Landesrat, Dr. Theiner, auch in der Sanitätseinheit könnten wir einsparen, denn eine gesunde Landschaft unterstützt die Gesundheit der Menschen. Der Einfluss der Landschaften auf die geisitge, spirituelle, körperliche und seelische Gesundheit (oder Krankeit) ist viel größer als wir vermuten können.
Die Wolkenfelder haben sich beinahe aufgelöst und im Dorf mit den vielen Türmen streicheln letzte Sonnenstrahlen Mensch und Land. Der Sonnenberg steht bereit für neue Aufgaben und „Zukunft unter Eis“ schenkt die Zeit für ein Überdenken, Nachdenken, Vordenken.

Die Etsch und das Meer: Der Fluss lehrt uns den Kreis – an der Mündung endet nur der Name des Flusses. Die Wassertropfen von Saldur, Plima, Rambach und allen anderen großen und kleinen Flüssen bleiben. Unendlichkeit
Der Projektweg „Zukunft unter Eis“ wird am Samstag, den 8. Dezember mit dem traditionellen Adventsingen in der Pfarrkirche eröffnet und ist bis einschließlich 17. Februar 2013 für alle Interessierten kostenlos zugänglich.
Täglich außer Montag (Ruhetag) von 10.00 bis 20.00 Uhr (Ave Maria Läuten)
Bei Voranmeldung wird Karl Perfler Sie durch den Projektweg führen. (Schulklassen, Vereine, Senioren, Jugendgruppen, Gästegruppen und Einzelpersonen)
Voranmeldungen unter Tel. 3200829165 oder karl.perfler@rolmail.net















Hallo Karl,
wir die drei Skifahrer aus Deutschland grüßen Dich ganz herzlich! Ohne die Info von Claudia wären wir bestimmt immer an der Burg vorbeigefahren.
Ich hoffe dass Deine Bindehautentzündung wieder gelindert ist.
Es hat uns auf der Burg sehr gefallen, Du hast ein super Essen gezaubert.
Die Internetseite ist sehr informativ und schön gemacht.
Anbei die Infoseite von Dinkelsbühl, aus der Nähe ich komme.
http://www.dinkelsbuehl.de/ISY/index.php?call=home
http://www.bn-ansbach.de/storchcam/storch.htm
Wir werden bestimmt mal wieder bei Dir reinschauen, da wir Südtirol gerne haben und öfter unseren Urlaub da verbringen.
Dir eine gute Besserung und beste Grüße.
Robert, Frank und Gerd