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Karl Perfler

HOANGART – G`sungen,g`spielt und tonzt – Donnerstag, 31.Juli 20.00 Uhr

Hoangart im Kulturgasthaus Tschenglsburg

Die Volkstonzgruppe Prod und dr Volksmusikkreis Vintschgau loden herzlich ein

Mit drbei sein

dr Kirchenchor Tschengls

die Musikschual Oberer Vintschgau

dr Bildungsausschuss Loos

Donnersta, 31. Juli 2014 ob 20.00 Uhr

Olle Sänmger/Innen, Musikontn/Innen und Tänzert/Innen sein willkommen

Griass Enk

2. Jakobimorkt im Schloss Tschenglsburg, Kornschneiden und Bau der Kulturstadt

2. Jakobimorkt im Schloss Tschenglsburg

Freitag, 25. Juli 2014 – von 10.00 bis 24.00 Uhr 

Zum zweiten Mal findet im Schloss Tschenglsburg der Jakobimorkt statt.

Gemeinsam feiern wir ein Fest in unserer Heimat und für unsere Heimat mit viel Musik, Vintschger Köstlichkeiten aus Marille und Getreide.

Tischreservierungen: Tel. 3200829165

Offenes Kornschneiden nahe der Stadt Glurns

Langsam zeigen sich die wenigen Kornfelder im Oberen Vintschgau in ihrem Gold. Nahe der Stadt Glurns, in Ischgl (nahe Camping und am Radweg) werden wir am Montag, den 28. Juli ab 06. 00 Uhr morgens Korn schneiden. Dazu sind alle herzlichst eingeladen.

Wir schneiden gemeinsam das Korn, binden die Garben, stellen die Hock`n auf und mit den Hock`n bauen wir die Stadtmauern von Glurns nach. In die „Kulturstadt“ stellen wir Betten, einen Herd, Tische und Bänke und vieles mehr.

 Programm in der „Kulturstadt“.

Montag, am 28. Juli – (findet statt)

Mit dem offenen Kornschneiden beginnen wir um 06.00 Uhr morgens. Alle sind herzlichst eingeladen beim Kornschneiden, beim Garben binden und Hock`n aufstellen, mitzuwirken. Jeder kann mithelfen, denn er/sie werden vor Ort angelernt.

Dienstag, am 29. Juli

Songs an einem Sommerabend im Kornacker (wird ins Schloss Tschenglsburg verlegt – Regentag))

SängerInnen und MusikantInnen werden von 11.00 bis 21.00 Uhr ihre Lieder und ihre Musik vortragen. Eine unvergesslicher Tag im Kornacker  (jetzt im Schloss Tschenglsburg) bei Vintschger Köstlichkeiten aus Marille und Getreide erwartet die Besucher.

Mittwoch, am 30. Juli

(müssen noch einen genaueren Wetterberiocht abwarten)

Ab 11.00 Uhr ist die „Kulturstadt“ geöffnet und bei Musik werden Vintschger Köstlichkeiten angeboten.

Ab 19.00 Uhr findet das 1. Korn-Preiskarten statt (bei schlechtem Wetter in der Tschenglsburg)

Im Watten, Sock`n, Perlaggen, Jassen

können sich die Kartenspieler messen und die ersten Kornkönige ausspielen. Die Preise an die Sieger werden in Form von Vintschger Brot und Vintschger Nudel vergeben.

Anmeldungen erforderlich unter Tel. 3200829165 bis Dienstagabend

Weitere Öffnungszeiten der „Kulturstadt“

Samstag, 02. August – Sonntag, 03. August – Montag, 04. August – Dienstag, 05.August – Mittwoch, 06. August

von 11.00 bis 21.00 Uhr

Musik, Literatur und Vintschger Köstlichkeiten

Weitere Infos: Tel.3200829165 Karl Perfler

Öffentliches Kornschneiden bei der Stadt Glurns – Mo 28.07. bis Mi 30.Juli ab 06.00 Uhr

Korn-Kulturstadt bei Glurns- vom 28. Juli bis 10.August 2014

Am Montag, den 28. Juli – ab 06.00 Uhr – beginnen wir mit dem Kornschneiden im Etschacker nahe der Stadt Glurns. Wir werden den 5.000 m2 großen Kornacker in drei Tagen – von Montag bis Mittwoch jeweils ab 06.00 Uhr – schneiden. Alle sind ganz herzlich zu diesem öffentlichen Kornschneiden eingeladen. Bitte anmelden: Tel. 3200829165

Alle die mit Sense oder Sichel schneiden können, sollten ihre Sense oder Sichel selbst mitbringen. Alle anderen werden zu anderen Arbeiten die vor Ort angelernt werden, eingeteilt. z.B. Bänder machen oder Garben binden oder Hock`n aufstellen.

Mit den Kornhock`n bauen wir eine „Korn-Kulturstadt“. Wir stellen in dieser von goldenen Korngarben umgebenen Stadt, Tische und Bänke auf, stellen 20 Betten hinein (für das Übernachten unter freiem Sternenhimmel – Betten bitte vormerken) und organisieren verschiedene Kulturprogramme wie z.B. ein Preiskarten, Songs an einem Sommerabend oder Weinverkostungen mit Almkäse von den Vintschger Almen.

Dazu gibt es Köstlichkeiten aus Vintschger  Getreide und Marillen – Nudel, Knödel, Nock`n, Krapfen, Marillenknödel, Marillenschmarren usw.

Das genaue Programm wird hier auf dieser Seite baldigst vorgestellt. Infos: Tel. 3200829165


„Haus der Träume“ in Tschengls – Eröffnung 19. und 20. Juli 2014

Tage der Offenen Tür im Tschenglser

„Haus der Träume“

19. und 20. Juli 2014 – 3 geführte Begegnungen mit viel Musik (siehe unten)

 

„Wir wollen nicht nur funktionieren, wir wollen

selbst denken und tun und mit Freude leben“

 

Der Maler Friedensreich Hundertwasser hatte auf eine seiner Grafiken eine aufrüttelnde Mahnung geschrieben:

Wir sind nicht mehr fähig Gleichnisse zum Leben zu schaffen. Wir sind nicht mehr fähig, zu gestalten, die Ereignisse um uns und in uns zu deuten, ja nicht einmal zu erkennen. Dadurch haben wir aufgehört, Ebenbilder Gottes zu sein, und unser Dasein besteht zu Unrecht. Wir sind eigentlich tot. Wir zehren an längst verwesten Erkenntnissen“.

Immer wieder lese ich diese Zeilen und versuche sie zu deuten und zu verinnerlichen. In unserer Gesellschaft ist es laut geworden. Tagtäglich werden wir ohne es zu wissen und wollen, manipuliert. Wir tun das was man uns sagt, was uns die Werbung sagt und so entfernen wir uns von uns selbst und sind nicht mehr. Wir sind leichte Beute der tendenziösen Machenschaften. Die gleichnisartigen Offenbarungsmomente des Alltags überhören und übersehn wir,  wir fühlen uns entmündigt und unser Leben scheint ohne Sinn.

Mit dem Satz: „Wir können eh nichts tun“, entschuldigen wir unseren Weg und geben uns selbst ein Alibi. Wir lassen die Anderen denken und tun und gehorchen und fügen uns.

Ab und zu aber spüren wir, dass es so nicht weiter gehen kann. Wie oft schon haben ganze Gesellschaften einfach geschwiegen, haben gehorcht, sind singend ins Verderben marschiert, haben nicht den Mut und die Kraft gefunden, geistesgegenwärtig und wach zu sein.

Wenn wir auf das Große, auf die ganze Welt blicken, mag uns unser Bestreben nach eigenem Denken und Tun, schwach und machtlos erscheinen.

Wenn wir aber bei uns selbst anfangen, bei unseren Mitmenschen, in unserem nahen Raum, dann erahnen und erkennen wir, dass es möglich ist, unserer Zeit und unserem Tun eine innere Qualität zu verleihen. Eine tägliche Weisheit die aus unserem Innersten gebärt, ist notwendig, dass wir nicht eine sinnlos verstreichende Zeit (chronos) leben, sondern die Gegenwart mit Leben, mit unserem eigenen Denken und Tun, erfüllen. (Kairos)

Unsere Fragen sollen uns zu Suchenden machen, unsere Visionen zu Hoffenden, unsere Sehnsucht zu Liebenden. Um den Augenaufschlag des Lebens zu sehen und ihn zu erwidern, braucht es einen liebenden und suchenden Geist.

In der Gewöhnung ist die Seele ohne Hoffnung und der Geist ist ohne Fragen. Die Suche nach dem Sinn ist anspruchsvoll und fordert uns. Diese Leidenschaft ist das Tor zur Sehnsucht, zum Klang der Liebe.

Ein klingendes Leben erfordert Weisheit und Mut. Es bedeutet zu fragen wovon man sich endlich trennen sollte.

Trennen wir uns von Dingen in denen kein Leben ist: Machenschaften, die sich vor dem Licht verbergen müssen, in denen keine Aufrichtigkeit, keine Wahrhaftigkeit, keine Gerechtigkeit, keine Barmherzigkeit, keine Mäßigung, keine Versöhnung ist. Wer sich davon trennt, in dem wächst die Substanz eines klingenden Lebens.

Lassen wir uns nicht von denen einschläfern und täuschen, die sich mit der Realität abgefunden haben. Sie vergiften jede Hoffnung.

Manchmal entzieht sich uns Gott, damit wir Fragende bleiben.

In unserem „Haus der Träume“ werden wir in Dialog mit uns selbst treten und uns unseren Träumen annähern. Gemeinsam. Musiker, Liedermacher werden uns auf unseren Wegen durch das „Haus der Träume“ begleiten.

Allgemeine Angaben zur Eröffnung

3 geführte Begegnungen mit dem Haus der Träume – Karl Perfler, der „Hausherr“ und ausgewählte MusikerInnen werden die interessierten und suchenden Menschen begleiten

a) Samstag, 19. Juli 2o.oo – 23.00 Uhr

b-c) Sonntag, 20. Juli 09.30 – 12.30  Uhr und 16.00 – 19.00  Uhr

Reine Gehzeit 60 Min. – leicht

Treffpunkt: Kulturgasthaus Tschenglsburg

Kosten: wieviel jemand gerne gibt – freiwillig

Gemeinsam werden wir im Haus der Träume uns  unseren eigenen Träumen annähern. In einer wunderbaren Landschaft, mit herrlichen MusikerInnen und mit feinen Menschen.

Anmeldung erforderlich, da eine Gruppe nicht größer als 20 Personen umfassen sollte.  Tel. Karl Perfler 3200829165


Fischessen am Freitag, den 11. Juli 2014 mit Chefkoch Günther Theiner

Restaurant Kulturgasthaus Tschenglsburg

Inzwischen hat sich herum gesprochen, dass in der Tschenglsburg wunderbare Speisen aus eigenem Korn und regionalen Erzeugnissen, serviert werden.  Das Team um Karl Perfler – Ute, Saskia, Christiane und immer dann wenn er gebraucht  wird, Chefkoch Günther Theiner – ist  zu einer Familie zusammen gewachsen und freut sich über die positive Entwicklung der Tschenglsburg. So werden alle Nudel aus eigenem Mehl selbst gemacht und mit verschiedenen köstlichen Zutaten bereichert. Die „Erdäpfel-Teigtaschen“ aus biologischen Heukartoffeln sind ein Gedicht und werden von den freundlichen Gästen mit Freude genossen. Das Restaurant ist täglich – außer Montag – mittags und abends geöffnet.

Fischessen am Freitag, den 11. Juli 2014 – ab 20.00 Uhr

Zu einer liebevollen Abwechslung laden der Chefkoch Günther Theiner und die junge Köchin Saskia Donner am Freitag, den 11. Juli ab 20.00 Uhr. Günther ist bekannt für beste Fischgerichte und er wird tatkräftig von Saskia unterstützt. Ob ein mehrgängiges Fischmenü oder  Tellergerichte mit köstlichen Fischgerichten – für jeden Geschmack ist alles vorbereitet. 

Tischvormerkungen unter Tel. 3200829165

Vollmondwanderung vom 06.-10.Juli 2014 „Mut für die Nacht und Neues Morgenlicht“

Wanderungen vom Reschen nach Meran

11 mal durfte ich in diesem Jahr  interessante und begeisterte Menschen durch das Tal der jungen Etsch, den Vinschgau, begleiten. Was bleibt sind die angenehmen und spannenden Gespräche, die gemeinsamen Visionen, die Stille unterwegs und die Bilder einer vielfältigen und wunderbaren Kulturlandschaft.

Wanderung durch die Nacht – bei Vollmond – vom 06.bis 10.Juli 2014

Die Sonne legt ihr Abendlicht streichelnd auf den Reschensee und wir gehen still durch den Abend. Noch wissen wir nicht was uns erwartet. Wir kennen unseren Weg und der Vollmond wird uns begleiten. Es ist stiller als sonst.  Auf der gegenüberliegenden Strasse ziehen Lichter vorbei und wir hören nur unsere Schritte. Ein geheimnisvoller Zauber der Nacht erfüllt uns und wir sind gerne unterwegs. Irgendwo machen wir ein Feuer und wir genießen unsere Gemeinschaft die nun Vertrauen und Zuversicht gibt. Es ist als wären alle Beteiligten mit einem unsichtbaren Band der Liebe miteinander verbunden.  Und es geht weiter und weiter und wir rasten wenn wir mögen und wir gehen in den Neuen Tag der schneller kommt als erwartet.

1 Nachtetappe oder 2,3 oder 4 – wie Jeder/e will

Von Sonntagabend 20.00 Uhr – Treffpunkt Tschenglsburg um 20.00 Uhr – bis zum Montagmorgen 07.00 Uhr.  Die 1. nachtetappe führt uns vom Reschen zum Tartscher Bichl. Dann rasten wir und am Montagabend geht es weiter auf der 2. Etappe – vom Tartscher Bichl nach Tschengls (über dem Jakobsweg) und dann von Allitz nach Schlanders. Die 3. Nachtetappe führt uns von Schlanders nach Naturns und die 4. und letzte Etappe von Naturns nach Meran. In Meran werden wir gegen 07.00 Uhr morgens ankommen und die Heimreise antreten. Meldet Euch wenn Ihr Lust bekommen habt, mitzugehen: Tel. 3200829165 oder karl.perfler@rolmail.net  Gerne kann ich Euch auch Näheres erzählen.

Bis bald

Karl Perfler

Zeit für „EROTIK“ – 3 Jahre Kulturgasthaus Tschenglsburg, Erotiktage: Fr. 13.06.bis So.15.06.

Erotik

Der Begriff „Erotik“ führt uns in die Nähe von Ahnung, ist die Vorstellung des Geheimnisvollen und Besonderen. Die Erotik kann nicht alles wollen. Gerade das ist ihre Stärke. Erotik ist der schönste Umweg, den wir uns vorstellen können.

Zeit für Erotik in der Tschenglsburg

Seit drei Jahren lebe ich in geheminsivollen Mauern der Tschenglsburg. Und immer ist es ein Annähern, eine Sehnsucht nach dem Wahren, nach dem Ursprünglichen. Die Suche nach dem eigenen Klang. Und der Weg zum ersehnten  Klang ist ein anspruchsvoller Weg.

Unterwegs muss ich lernen mich von Dingen zu trennen in denen kein Leben ist: Machenschaften, die sich vor dem Licht verbergen müssen, in denen keine Aufrichtigkeit, keine Wahrhaftigkeit, keine Gerechtigkeit, keine Barmherzigkeit, keine Mäßigung, keine Versöhnung ist.

Programm der Erotiktage/- nächte

Freitag, am 13. Juni – Vollmondnacht – Musik: Band Crossroad 

Wir beginnen unser Fest um 20.00 Uhr mit Musik und herrlichen, erotischen Köstlichkeiten im Schlosshof. Essen wird bis um Mitternacht ausgegeben. Die Betten für die Vollmondnacht im Freien stehen bereit. (19 Stück) Bitte anmelden, wenn jemand Lust hat im Freien zu schlafen.

Samstag, am 14. Juni

19.00 Uhr: Vernissage der Ausstellung von Maria Baumgartneranschließend Musik und erotische Speisen und Getränke bis in die Nacht.

Sonntag, am 15. Juni

Frühschoppen nach der Hl. Messe – ab 10.00 Uhr

mit Köstlichkeiten aus dem Haus der Träume

19.00 Uhr: Buchvorstellung mit Miriam Pobitzer: „Die Liebe oder Bevor die große Welt begann“

Anschließend Klaviermusik in der Burg und Köstlichkeiten aus dem Haus der Träume

Tischvormerkungen und Reservierung der Naturbetten: Tel. 3200829165

PFINGST – (T)RAUM 2014 und die Konferenz der Vögel – Tschengls/Tschenglsburg

Am Pfingstwochenende 2014 – Tschengls/Tschenglsburg

Das „Haus der Träume“ und die „Konferenz der Vögel“

Freude und Mut für den notwendigen Wandel

Täglich darf ich Menschen begleiten und ihnen begegnen. Und täglich darf ich erfahren, dass der notwendige Wandel in vielen Menschen und kleinen Gruppen konkrete Wirklichkeit ist. Ein Wandel der uns das Bestehende mit dem Ursprünglichen verbinden lässt. Ein Wandel, der uns nicht dem Haben ausliefert, sondern der uns sein lässt, der unser Sein stärkt und aufwertet. Um diesen Wandel bewusst begleiten zu können, braucht es die Reduktion. Eine Reduktion die uns zu uns selbst führt, die den Dialog mit uns erlaubt und damit Tiefe und Fundament ermöglicht. Im Kleinen dürfen wir uns festigen und so sein wie wir gerne sind. Im Großen müssen wir funktionieren und verlieren dabei uns selbst. Und irgendwann werden diese unzähligen, über die ganze Welt verstreuten kleinen Wirklichkeiten in einem großen Netzwerk vereint werden und die unbarmherzigen Systeme werden nur mehr einen Wunsch, einen Traum haben: so zu werden wie diese kleinen Wirklichkeiten – menschlich. Der weg zu dieser Vision führt über die Natur, über die Schöpfung.

Gemeinsam bauen wir ein „Haus der Träume“

besser gesagt, wir wandeln  das bereits bestehende „Haus“ in ein „Haus der Träume“. Wir leben unsere Landschaft rund um Tschengls, wir füllen diesen Naturraum mit Musik, Poesie, mit Theater, mit natürlichen handwerklichen Erzeugnissen, mit Tanz und mit vielen Träumen und Wirklichkeiten. An den Pfingsttagen wollen wir dieses Haus der Träume begehen, erleben, kennenlernen und gemeinsam überlegen, wie wir es mit unseren eigenen Träumen füllen können.Am 19. Juli wollen wir das von uns gestaltete „Haus der Träume“ eröffnen und alle in das Haus einladen. Vorerst aber wollen wir über die Pfingsttage das Haus begehen, erwandern und erträumen. Kommt alle zu

unserem gemeinsamen PFINGST – (T)RAUM

und lebt mit uns eine etwas andere, unvergessliche Pfingstzeit.

Folgendes Programm wollen wir anbieten

Samstag, 07. Juni 2014

18.00 Uhr: Premieren Rundwanderung – reine Gehzeit 60 Min. – im „Haus der Träume“. Gerne stelle ich unser Projekt vor und freue mich auf Eure Ideen und Euer Mitwirken. Es wird sicher ein spannender und interessanter Abend mit viel Musik, Natur, vielen Ideen und überraschenden Gedanken.Treffpunkt: Tschenglsburg 18.00 Uhr.

Sonntag, 08. Juni 2014   

18.00 Uhr:   Auch heute Sonntag werden wir unser Haus der Träume besuchen und anschließend wird Andy Walder aus Morter, sein neues Buch:

„Bergwanderparadies Vinschgau“

vorstellen. Beginn der Buchvorstellung und Tonbildschau auf Großleinwand um 21.30 Uhr im Schlosshof.

Pfingstmontag, 09. Juni 2014

Finissage Ausstellung Hans Seifert

Die beeindruckenden Bilder von Hans Seifert haben viele Besucher und Kunstfreunde in die Burg geführt und erfreut. Heute am Pfingstmontag wollen wir den Erfolg der Ausstellung feiern. Wir beginnen mit einer Matinee im Schlosshof um 11.oo Uhr.

12.30 Uhr gemeinsames Mittagessen. Anschließend spazieren wir durch das „Haus der Träume“  und nehmen die MusikerInnen mit in die wunderbare Kultur- und Naturlandschaft.

Um 17.00 Uhr: Abschluss der Ausstellung in der Tschenglsburg

Anmeldung zu den Veranstaltungen: Tel. 3200829165


Karrnerwanderung vom Reschen nach Naturns – Mo/19.5. bis Mi/21.05.2014

Karrnerwanderung durch den Vinschgau – alle dürfen mitgehen und miterleben

bitte anrufen oder einfach nur mitgehen Tel. 3200829165

Nur die Wenigsten wissen wer die Karrner eigentlich waren. Im Südtiroler Unterland hat man sie z. B. die „deutschen Zigeuner“ genannt. In Wirklichkeit waren die „Karrner“ Menschen, die ob der bestehenden Armut gezwungen waren, ihre Heimathäuser und – dörfer zu verlassen und sich in der Fremde durchzuschlagen.

2008 ist Karl Perfler mit einer Karrnergruppe von Mals nach Tramin gewandert. Hat Schulen und Altersheime besucht und Märkte und Konzerte organisiert. Nach 6 Jahren ist es am Montag, den 19. Mai wieder so weit. Die „Karrner“ werden wieder durch den Vinschgau ziehen. Los geht es in Reschen um 09.00 Uhr beim Hotel „Zum Mohren“. Mit dem Karren und Karrnern geht es dann nach Graun, St. Valentin und nach Burgeis. In  Burgeis wird die Karrnergruppe gegen 14.00 Uhr sein.Um 17.00 Uhr Karrnereinzug in Mals und weiter in die Stadt Glurns. (gegen 19.00 Uhr am Stadtplatz in Glurns).

Am Dienstag, den 20. Mai starten wir in um 08.00 Uhr in Glurns und ziehen mit dem Karren über  Söles, Lichtenberg, Agums nach Prad. Um 11.30 Uhr findet in der St. Johann Kirche in Prad ein Konzert mit der Geigerin Lena Savina statt. Nach dem Konzert geht es weiter nach Tschengls zur Tschenglsburg. Dort Karrnermittagessen mit Musik. Gegen 18.00 Uhr sind wir in Kortsch und wandern von dort ins Zentrum von Schlanders.

Am Mittwoch starten wir im Zentrum von Latsch um 09.00 Uhr und gehen nach Naturns. Um 17.00 Uhr Einzug der Karrnergruppe von Kompatsch zum Dorfmoar in Naturns. Dort ab 18.00 Uhr Karrnermarende und ab 19.30 Uhr „Orginale Korrnliadr“ mit dem Komponisten der Korrnrliadr Ernst Thoma, Martha Rauner und Hannes Ortler.

Wir von der Karrnergruppe freuen uns auf Euer Mitgehen, Euer Mitsingen und Euer Dabeisein.

Mit einem freundlichen Karrnergruß, Karl Perfler

Auf & AB – Mit dem Rad von Kortsch den Alpen entlang nach Nizza. Roman Altstätter

Roman Altstätter hat Träume und er lebt seine Träume. So ist er mit seinem Rad von Kortsch den Alpen entlang bis nach Rizza gefahren. Auf & Ab.

Am Dienstagabend, den 06. Mai ab 20.30 Uhr erzählt Roman von dieser seinen Reise mit Bildern und Worten.

Dabei wird er von Maurizio Floridia musikalisch begleitet.  Die Reise bekommt aber auch eine kulniarische Begleitung durch das Team vom Kulturgasthaus Tschenglsburg. Dabei werden Speisen serviert die von den Etappen erzählen die Roman angefahren ist. Ab 19.00 Uhr

 

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