„Dal mare all`origine“ – „Vom Mee(h)r zum Urspung“ 18.19.20. marzo 2016

Hotel Miramare Sottomarina
lunedì 07 Marzo alle 11.00, avremo l’onore di ospitare il Sig. Karl Perfler che in una conferenza stampa ci illustrerà un progetto davvero suggestivo!
Hotel Miramare Sottomarina/Chioggia
Programma del Weekend – 18. – 20. marzo 2016 (inizio del progetto: „Dal mare al origine“)
Venerdi`18.03.2016: Arrivo di tutto il gruppo dell`Alto Adige a Sottomarina/Chioggia, Hotel Miramare, ore 20.00 ca.
Sabato, 19.03.2016: Concerto della banda musicale di Cengles (48 persone) alla foce dell`Adige. Ore 11.00. Tutti sono invitati a partecipare, sia al concerto, sia al pranzo alla foce, sia al viaggio in nave alle ore 15.00 da Sottomarina/Chioggia a Venezia/Piazza San Marco. (Piccolo concerto in Piazza)
Ritorno a Sottomarina/Chioggia alle ore 20.15
Domenica, 20.03.2016: Visita di Chioggia e partenza alle 11.30 per ritornare nell`Alto Adige.
Infos: Tel. 3200829165
Philosophie: „Es geht aufwärts. Vom Mee(h)r zum Ursprung“.
„Es geht aufwärts. Vom Mee(h)r zum Ursprung“ 18.03. – 12.06.2016
In 12 Etappen – (nur teilweise zu Fuß) von der Etschmündung nach Trafoi
Es fällt mir gar nicht so leicht das Projekt, das mich seit Jahren begleitet zu beschreiben. Begonnen hat alles mit einem Traum: Ich sehe wie Menschen unter blühenden Marillenbäumen singen. Und beim Aufwachen denke ich an den Mut der Marillenblüte. Sie stellt sich den Widrigkeiten des jungen Jahres und nimmt sogar das Scheitern in Kauf, denn sie weiß, dass sie einen eigenen Weg geht. Wenn der Frühlingsfrost den mutigen Weg der Blüte versperrt, wartet sie geduldig auf den nächsten Frühling. Der Mut lohnt sich und zeigt sich in der außergewöhnlichen Güte und Kostbarkeit der Frucht.

Und die singenden Menschen?
Es sind Menschen auf der Suche. Sie wollen vom Mut der Marillenblüte lernen. Wollen selbst mutig sein und nicht ,mehr nur funktionieren und gehorchen und fremdbestimmt sein. Sie wünschen sich, dass das eigene Sein nicht plattgedrückt wird vom Immermehr. Von immermehr Regeeln und Bestimmungen und Zertifikaten, die das Vertrauen der Menschen in Frage stellen und erdrücken. Das eigene Sein, die eigenen Träume und Wünsche und Wirklichkeiten sollen erblühen und reifen und wachsen und Früchte tragen. Durch eine Vision bekommt die Gegenwart Bedeutung und Kraft.
MarillenblütenSingen im Vinschgau/Tschengls
Aus dem Traum ist April/Mai 2015 das 1. MarillenblütenSingen entstanden. 44 Chöre sind nach Tschengls gekommen und die 6 Tage des gemeinsamen Singens wurden zu einem unvergesslichen Fest. Und das Fest geht weiter und bekommt eine eigene Dynamik.

„Es geht aufwärts. Vom Mee(h)r zum Ursprung“
Am 18. bzw. 19. März 2016 (19. März für Alle, die Samstag und Sonntag mit dabei sein werden) starten wir nun unser Projekt an jenem Ort wo die Etsch ihren Namen abgibt, wo die Wassertropfen, die von den Bergen kommen, ins Meer fließen. An der Etschmündung fällt die Entscheidung: fügen wir uns weiterhin Allem was uns vorgegeben wird oder überlegen wir, ob wir überhaupt noch als Menschen existieren und ein eigenes Denkvermögen, eigene Empfindungen haben. Die Musikkapelle von Tschengls wird uns bei dieser Frage unterstützen und begleiten. Sie spielt am Samstag, den 19. März ein Konzert am Ort der Entscheidung. Und dann werden wir wissen und spüren, dass es Sinn macht einen Weg zum Ursprung zu suchen und zu gehen. Nicht gegen den Strom der Zeit, nicht gegen den Fortschritt gehen wir flussaufwärts. Nein, wir wollen dem Erreichten unsere eigenen Wirklichkeiten und Träume hinzu fügen. Wollen hinterfragen, überdenken, existieren und nach einem gemeinsamen Fundament suchen. Ein Fundament, das für alle Menschen dieser Erde gilt.

An der Etschmündung findet am Samstag, den 19. März 2016 um 11.00 Uhr ein Konzert der Musikkapelle Tschengls und Chören statt.
Die Fähigkeit der Liebe als Brücke zur Liebe
Im Unterwegssein wird sich der Weg zeigen. Der Weg entsteht im Gehen, das durfte ich bereits öfters bei meinen Projekten erfahren. Plabbern allein reicht nicht. Wir sind eingeladen uns aufzuraffen und mit uns selbst in Beziehung zu treten. In den vergangenen 10 Monaten habe ich am Projekt „Es geht aufwärts. Vom Mee(h)r zum Ursprung“ gearbeitet. Und immerwieder zeigt sich mir das Bild, dass der Ursprung, den wir suchen eigentlich nur die Fähigkeit der Liebe sein kann. Fähigkeit der Liebe als Gesamtbild für: Vertrauen, positives Denken, Optimismus, Begeisterung, Tolleranz, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Demut, Güte, Freude, Motivation. Und deutlich spüre ich, dass die Fähigkeit der Liebe mich unweigerlich zur Liebe selbst führt. Liebe ist Gott und Gott ist die Liebe. Eine höhere, die höhere Instanz die alles ist und immer war und sein wird. Welch wunderbarer Gedanke, dass wir selbst entscheiden dürfen, ob wir mit Gott über die Fähigkeit der Liebe in Verbindung treten wollen.

Machenschaften und Feinde der Fähigkeit der Liebe
Manchmal, wenn es stiller ist als still, darf ich mich wegträumen von den gläsernen Scheinwelten und das Denken zieht sich zurück. Seelenlandschaften legen sich gütig und zart in den Menschenraum und die Ahnung vom nach menschlichem Maße NICHT-MESSBAREN lebt. Und plötzlich empfinde ich Leichtigkeit und Nähe zum Eigenen. Ein Lächeln der Dinge umarmt meine Welt und der Augenblick der Ahnung genügt, damit die Sehnsucht in mir entfacht wird. Und ich will mehr Augenblicke und will erzählen von diesen Einblicken in den Raum des Nichtmessbaren. Jahrtausende haben Religionen diesen Raum für sich beansprucht und sehr oft die Menschen missbraucht. Im Gehorchsamskanal wurde schweigend geatmet und gelebt und die Menschen wurden gelebt. Und nun da der Fortschritt der Technik alles miteinander und untereinander verbindet und alle alles wissen müssen und sollen, hängen wir mit Luftwurzeln herum und suchen nach Halt und Sinn. Und unsere Hilflosigkeit wird wiederum erbarmungslos ausgenützt und Denkpaläste entstehen und das schnelllebige Wissen will die Weisheit ersetzen und der Hausverstand atmet schwer. Der Dialog mit dem Eigenen erstickt im Lärm der Zeit und Fingernachrichten ersetzen das gesprochene Wort. Jene Menschen, die dem obgenannten Augenblick der Ahnung nahe sind (sensible, empfindsame Menschen) spüren, dass die Gesellschaft sich in die falsche Richtung bewegt und da sie sich unfähig fühlen, etwas dagegen zu tun, erkranken sie an ihren eigenen Seelenräumen. Sie verstehen die Welt micht mehr, ziehen sich zurück, sehen schwarz und werden mit Medikamenten vollgestopft. Und es werden immer mehr, die zweifeln und verzweifeln, die das Glas halbleer sehen und keine Hoffnung mehr spüren.

Mehr Raum für die Seele
Es geht aufwärts. Und wir gehen gemeinsam. Wir wechseln die Richtung. Gehen nicht „mehr den Bach hinunter“, sondern bewegen uns in eine Richtung die uns zur eigenen Gesamtheit führen kann. Und da ist es nicht entscheidend, dass wir irgendwann ankommen. Nein, entscheidend ist, dass wir uns auf den Weg machen. Dass wir als Menschen Seele und Körper spüren und den Geist als Gnade annehmen. Die Wassertropfen die von den Bergen unserer Heimat kommen werden sich freuen, wenn sie uns in ihrer Nähe wissen und sie werden sich an der Musik der Musikkapelle Tschengls erfreuen. Nach der Erfahrung im Mee(h)r werden sie irgendwann zu den Berghorizonten zurückkehren und ihren Weg neu gehen. Wir leben jetzt und sind eingeladen den Weg zum Ursprung, zur Fähigkeit der Liebe zu gehen, vertrauend und im Glauben, dass es die Liebe gibt, dass es eine höhere Instanz gibt, die wir Gott nennen. In den Gleichnissen und Geheimnissen der Natur findet die Liebe ihren Ausdruck. Wir Menschen sind eingeladen Menschehn zu sein und zu lieben.

„Es geht aufwärts. Vom Mee(h)r zum Ursprung“ – Sa.So. 19.und 20. März 2016
Zahlreiche Menschen haben sich für die zweieinhalb Tage am Meer bereits angemeldet. (ausgebucht) Nun aber haben viele Interessierte angefragt, ob es nicht möglich wäre nur am Sa/So am Projekt teilzunehmen.
Diesem Wunsch komme ich jetzt nach und alle die Lust haben noch mitzukommen können sich jetzt bei mir melden.
Die Kosten für Sa(So – Busfahrt, Halbpension im Hotel Miramare (Chioggia), Mittagessen inkl. Getränke am Samstag und Sonntag, Schiffsfahrt von Chioggia nach Venedig und zurück, Reiseleitung, Konzert – betragen € 185 pro Person.
Anmeldung Tel. 3200829165 oder karl.perfler@rolmail.net. Start in den Südt. Tälern am Samstag gegen 06.00 Uhr. Rückkehr am Sonntag 21.00 Uhr. Am Samstag um 11.00 Uhr Konzert der Musikkapelle Tschengls an der Mündung der Etsch. Mittagessen am Meer. 15.00 Uhr Schiffsfahrt von Chioggia zum Markusplatz in Venedig und um 19.00 Uhr von dort nach Chioggia zurück. Am Sonntag Rückreise über Follina, Valdobbiadene und Feltre. Abschlussfest auf einem wunderschönen Weinhügel über Valdobbiadene. www.karlperfler.com
Hinweis: Mit großer Freude darf ich mitteilen, dass der bekannte Trientner Filmemacher, Vittorio Curzel, von unserem Projekt einen Kinofilm drehen wird. Die Dreharbeiten haben bereits beim Frühjahrskonzert der MK – Tschengls begonnen. Fertigstellung des Films: Januar 2017. Rechtzeitg mit der Neuen Sonne kommt dann am 17. Jänner 2017 der Neue Film in die Kinos.
„Es geht aufwärts-flussaufwärts. Vom Mee(h)r zum Usprung – ein Wochenende am Meer
Ein Projekt für ein „Neues Miteinander“
„Es geht aufwärts-flussaufwärts. Vom Mee(h)r zum Ursprung.“
18. März bis 12. Juni 2016 – 12. Etappen, Wochenenden und Wochen
1. Etappe: ein Wochenende am Meer 18. – 20. März 2016
(2. Etappe in Verona 2.3.April – 3. Etappe 8.-10.April: zu Fuß von Ala nach Trient – die weiteren Etappen: 9 Wochen im Vinschgau – vom 14. April bis 12. Juni – „Ein Tal voller Klang und Blüten und Aufbruch“
Es ist so weit. Das Programm für die 1. von 12 Etappen „Vom Mee(h)r zum Ursprung“ steht. Wir starten am Freitag, den 18. März 2016 am frühen Nachmittag (gegen 15.30 aus Südtirol- genaue Uhrzeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben) in den Südtiroler Tälern – Pustertal, Eisacktal, Vinschgau (Shuttle von den Seitentälern) – und fahren nach Chioggia, ins kleine Venedig. Unterbringung im Hotel, Abendessen und freier Abend in diesem wunderschönen Städtchen am Meer. Am Samstag, den 19. März dann der 1. Höhepunkt: „Konzert an der Mündung der Etsch. Da wo Etsch und Meer sich lieben um 11.00 Uhr. Mittagessen am Meer und um 15.00 Uhr Fahrt mit einem eigenen Schiff von Sottomarina/Chioggia nach Venedig direkt zum Markusplatz. Am Abend (19.00 Uhr) mit demselben Schiff zurück nach Chioggia. Am Sonntag Rückfahrt über Follina – Kloster Follina – und die Weinberge von Valdobbiadene. Abschlussfest in den Weinbergen. Ankunft zu Hause am späten Sonntagabend. (21.00 Uhr) Anmeldungen sind ab jetzt bei Karl Perfler, karl.perfler@rolmail.net möglich. Kosten für 2 Übernachtungen mit Abendessen in einem Hotel in Chioggia, 2 mal Mittagessen, Schiffsfahrt nach Venedig und zurück, Konzertbeitrag und Führung € 275,00. Die Anmeldung wird durch eine Anzahlung von € 150,00 endgültig. Anmeldungen sind ab jetzt möglich: (bitte Tel. Nr. und genaue Wohnadresse oder Mailadresse bei der Anmeldung angeben)
AUSGEBUCHT. (Nur mehr Samstag und Sonntag möglich. Infos Tel. 43200829165 oder karl.perfler@rolmail.net)
Infos Karl Perfler Tel. 3200829165
2. Apfeltage in der Tschenglsburg – Do. 19.11. bis So 22.11.2015
Alte und neue Apfelsorten mit Begeisterung veredelt und dazu Musik und guten Wein
Wir haben 20 verschiedene, alte und neue Apfelsorten zusammen getragen und werden an 4 Tagen im Kulturgasthaus Schloss Tschenglsburg diese vielseitigen Äpfel zu köstlichen Speisen veredeln.
Hier einige Apfelsorten: weißer Wintercalvill, Champagner, Lederer, Edelroter, Kalterer Böhmer, Samerling, Jonathan, Ideret, Winesepp, Kanader Ranette, Boskopp, der schöne Boskopp, Ananas Ranette, Belfluer usw.
Unser Menü € 38,00
Apfel-Pastinaken Salat (mit roter Beete)
—.—
Yak – Carpaccio
—.—
Hausgemachte Kartoffelteigtaschen mit Wildragout auf Blaukrautbeet und mit Apfel/Preiselbeerbutter
—.—
Hausgemachte Paarlbrot-Nudel mit Apfel/Speck
—.—
Bratapfel mit Polenta und Garnelen
—.—
Kalbsfilet mit Apfelrisotto und Peperonigemüse
—.—
Schoko-Apfelteigtasche, Topfen/Apfelnock`n, Apfelhalbgefrorenes
Wir beginnen am Donnerstagabend, machen am Freitag- und Samstagabend weiter und schließen die 2. Apfeltage am Sonntag ab. (Sonntag von 12.00 bis 16.00 Uhr)
Tischreservierungen Tel. 32008229165 oder karl.perfler@rolmail.net
„Kreativität, Visionen und Ungehorsam“, ein etwas anderer Abend – Donnerstag, 12.11.
Ein etas anderer Abend im Kulturgasthaus Schloss Tschenglsburg
„Kreativität, Visionen und Ungehorsam“
Donnerstag, 12.11.2015
18.30 Uhr gemeinsames Abendessen und um
20.00 Uhr: Kurzvortrag von DDr. Anita Kej (Holland) und anschließend breiter Raum für eine Diskussion
Moderation: Karl Perfler, Gastgeber
Spesenbeitrag für Abendessen, inklusive Getränke und Vortrag € 38,00
KVW Ortsgruppe Göflan: „Räuchern in der Tschenglsburg“ – Seminar Sa. 31.10.
Räuchern
Die KVW Ortsgruppe Göflan lädt ein zum besonderen Nachmittag des „RÄUCHERN“…….von heimischen und exotischen Kräutern, Gewürzen, Harzen, Wurzeln und Hölzer.
Das Räuchern ist eine wunderbare Art, mit dem Wesen der Pflanze in Verbindung zu treten. Zudem atmen wir mit dem Rauch die Heilkräfte der Pflanzen ein.
Bei diesem Vortrag/Seminarnachmittag geht es um die Geschichte des RÄUCHERN, die unterschiedlichen Räuchermethoden, welche Utensilien man dazu brauchen kann und vor allem um die Vielfalt und Wirkung der einzelnen Räucherpflanzen. Es werden ganz spezielle Räuchermischungen vorgezeigt.
Zeit: 31. Oktober 2015 von 14.30 bis 17.30 Uhr
Ort: Schloss Tschenglsburg in Tschengls
Referentin: Dr. Sigrid Thaler Rizzoli, Bilogin, Kräuterpädagogin
Beitrag: € 25,00
Anmeldung bei Juliane Alber Tel. 333 2946166 oder Karl Perfler Tel. 3200829165
Vernissage Hans Telser im Kulturgasthaus Tschenglsburg – Freitag, 30. Oktober 19.00 Uhr
Vernissage Hans Telser am Freitag, den 30. Oktober 2015
Beginn 19.00 Uhr
Seit 50 Jahren malt der Eyrser Malermeister und Künstler, Hans Telser. Begonnen hat 1964 alles mit einem bunten Blumenstrauß. Nach seiner vielbeachteten Ausstellung im Jahre 2002, kehrt Hans Telser in die Tschenglsburg zurück.
Gerne laden wir Sie/Euch zur Vernissage am Freitag oder zu einem Besuch bis 07. Jänner 2016 in die Tschenglsburg ein.
Infos Tel. 3200829165
Vernissage Gerda Tappeiner – Samstag, 01. August – 19.00 Uhr „Spuren der Zeit“
Herzliche Einladung zur
Vernissage von Frau Gerda Tappeiner
„Spuren der Zeit“
am Samstag, den 01. August 2015, 19.00 Uhr
Einführende Worte zur Ausstellung spricht Gastgeber, Karl Perfler
Musikalische Umrahmung
Die Ausstellung ist bis SO-18.10.2015, täglich, außer Montag, (Ruhetag) von 11.00 bis 22.00 Uhr, zugänglich. Infos: Tel. 3200829165
Harfenkonzert mit Heidi Pixner im Palais der Schlossruine Lichtenberg – Sa. 18.07. – 11.00 Uhr
Ein Traumsommer begleitet uns in die Zeit.
Zwischen den schattenspendenden alten Mauern von der Schlossruine Lichtenberg
dürfen wir am Samstag, den 18. Juli – Beginn 11.00 Uhr
ein außergewöhnliches Harfenkonzert mit Heid Pixner erleben.
Eintritt frei. Bitte kurz anmelden Tel. 3200829165 oder karl.perfler@rolmail.net
Wer um 11.00 Uhr nicht kann, für den spielt Heidi Pixner ab 20.00 Uhr im Schloss Tschenglsburg.



