36mal zu Fuß vom Reschen nach Meran – vom 24. März bis 21. November 2014
Warum diese vielen Wanderungen durch das Tal der jungen Etsch?
Seit beinahe drei Jahren arbeite ich nun im Kulturgasthaus Tschenglsburg. Die Burg hat nun eine eigene Identität und sie ist zu einem interessanten Gesprächsort geworden. Jetzt ist es Zeit hinaus zu gehen. Wir haben eine Botschaft und wir wollen diese Botschaft durch das Tal zu den Menschen tragen. Und kein Tal ist wohl geeigneter als das Tal der jungen Etsch. Tausend Wirklichkeiten und Träume leben in diesem wunderbaren Tal und es ist Zeit, Wirklichkeiten und Träume miteinander zu verbinden. Basislager für die Wanderungen mit Menschen und zu den Menschen wird die Tschenglsburg sein. Immer wieder werden wir hier Kraft tanken, uns ausruhen, singen und reden und schweigen und leben.
„Zukunft im Neuen Licht – ZeitLeben“
Vom 24. März bis 21. November 2014
36 mal, zu Fuß vom Reschen nach Meran
Wellness in der Natur – es gibt nichts Besseres und Schöneres
„Der Weg zum Leben – Frei sein, frei entscheiden – Mensch sein“
Von Montag bis Freitag – 5 Tage Natur pur – Musik, Lieder, Lagerfeuer, Symposien, Auseinandersetzungen, Kind sein
„Ich kenne und liebe dieses Land, dieses Tal an der jungen Etsch, das meine Heimat ist und ich werde Euch einen wunderbaren Natur- und Menschenraum anbieten, in dem Ihr Euch spiegeln und freuen dürft“
In den Frühlings- und Herbstmonaten übernachten wir in einfachen Unterkünften. In den Sommermonaten stellen wir Natur-Betten im Freien an vorbereiteten Schlafplätzen zur Verfügung, damit wir auch die Nacht im Freien genießen können.
Anreise am Montagmorgen (Anreise auch am Sonntag möglich. Besorge gerne eine Unterkunft) –
Rückreise am Freitagnachmittag (auch am Samstag möglich)
Busse, Bahn, Mitfahrgemeinschaften
Zielgruppen: Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich, Südtirol, Italien, Belgien, Holland, Luxemburg
Wir beginnen am 24. März und beenden die 36 Wochen-Wanderungen am 21. November 2014
36 Wochen eine Neue Form der Ferienzeit
„Natürlich leben – bewusst leben“
5 Tage – 20 km ca. täglich
Kosten pro Woche: alles inklusive € 480,00
Führungen, Organisation, 4xÜbernachtungen, volle Verpflegung (5xFrühstück, 5xMittagessen, 4xAbendessen), alle Getränke unterwegs bei den Wanderungen, Obst, Musikdarbietungen, Referenten, Saalmieten, Transfer Gepäck (und im Sommer eventuell Schlafsäcke), Eintritte in Burgen und Museen
Anzahlung: € 200,00, Rest bei Antritt der Wanderung
Anzahlung überweisen an: (bitte Datum der Wanderwoche angeben z.B. 24.bis 28. März 2014)
Raika Laas – Geschäftsstelle Eyrs,
Kontonummer : IT 14 L 08117 58501 000301021745
lautend auf Karl Perfler,
Grund der Einzahlung: Wanderung Reschen Meran 2014
36 Wochen vom 24. März bis 21. November 2014
Gesamtführung und Inhalte: Karl Perfler
In Zusammenarbeit mit geprüften Wanderführern
Organisatorisches/Wochenprogramm
1. Tag: MontagAnkunft in der Tschenglsburg bis 08.00 Uhr – Gemeinsames Frühstück und kurzes Kennenlernen
09.00 Uhr: Transfer zur Etschquelle nach Reschen, zum Ausgangspunkt der Wanderung. (Autos bleiben in Tschengls. Gepäck wird vom organisierten Transport zum Ziel der 1. Tagesetappe gebracht. Die TeilnehmerInnen nehmen in einem kleinen Rucksack nur Regenzeug, Trinkflasche mit)
10.00 Uhr: Start der 1. Tagesetappe vom Reschen nach Mals zum Tartscher Bichl
Wegverlauf: Von der Etschquelle (1.580M) gehen wir durch das Dorf Reschen und dann entlang des Stausees nach Graun – Turm im Wasser – und nach St. Valentin auf der Haide. Wir durchqueren das Dorf und vor uns liegt ein wunderschöner Natursee: der Haidersee. Für eine knappe Stunde dürfen wir diesen See begleiten und dann der jungen Etsch folgend nach Burgeis absteigen. Hier nehmen wir den Sonnensteig und bald erreichen wir das beeindruckende Kloster Marienberg. (1.400M) Stille und Schweigen und Staunen.
Die Malser Haide liegt zu unseren Füßen und die Dörfer vom Oberen Vinschgau grüßen freundlich und ruhig. Langsam schlendern wir nun auf dem Sonnensteig dahin, überqueren die Malser Haide und auf einem Waalweg erreichen wir den Hauptort, Mals. Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Tagesziel: der sagenumwobene Tartscher Bichl mit seiner Veitskirche.
Die Leere und Einfachheit der Romanik empfängt uns mit offenen Armen und wir freuen uns dabei zu sein auf diesem Weg vom Reschen nach Meran und genießen ein Konzert in der Kirche.
Sobald es warm genug ist, im Freien zu übernachten: Der Tartscher Bichl ist uns Ruhestätte heute. Das Feuer brennt und aus der großen Pfanne duftet es nach Heimat. Irgendjemand hat die Betten gebracht und sie stehen nun im Kreis um das brennende Feuer. Dankbar und friedvoll legen wir uns ins Bett und träumen uns in die Sternennacht.
2. Tag: Dienstag: Morgenerwachen und Frühstück auf dem Tartscher Bichl (zeitig), dann nach Glurns (mittelalterliche Stadt – Führung) und auf dem Kreuzweg/Südtiroler Jakobsweg nach St. Jakob Söles, weiter nach Lichtenberg (Besuch der Burganlage Lichtenberg), jetzt nach Prad und nach Tschengls, zur Tschenglsburg. Hier Mittagsrast und am Nachmittag geht es weiter nach Laas und schließlich nach Schlanders. Abschluss beim beeindruckenden Ägidius Kirchlein über Kortsch/Schlanders
Bustransfer zurück nach Tschengls zur Tschengsburg
3. Tag: Mittwoch: Frühstück beim weißen St. Ägidius Kirchlein und Wanderung vom Hauptort Schlanders über den Panoramaweg zum Weindorf Vetzan und nach Goldrain. Kleiner Aufenthalt im Schloss Goldrain und dann weiter über Tiss zu den Waalwegen. Auf herrlichen Waalwegen an Latsch vorbei nach Kastelbell (Besuch des Schlosses am Felsen) und Mittagsrast bei der alten Mühle. Mittagessen unterwegs. Unser heutiges Etappenziel ist Naturns.
4. Tag: Donnerstag: Da der Waalweg ins Schnalstal gesperrt ist, fahren wir mit dem Linienbus von Naturns nach Katharinaberg und beginnen bei diesem wunderschönen Schnalstaler Bergdorf unsere 4. Tagesetappe auf dem berühmten Meraner Höhenweg. Wir wandern über dem Tal, genießen die herrliche Aussicht und bestaunen die Arbeit von fleißigen Bergbauernfamilien. Wir wollen heute nach Partschins und werden bei der Bergstation Unterstell über den wunderschönen Patleideregger Kirchweg nach Naturns absteigen und auf einem schönen Weg nach Partschins wandern. In naher Ferne grüßt bereits das Meraner Talbecken und die Stadt Meran.
5. Tag: Freitag: Unser 5. und letzter Wandertag ist zugleich der leichteste und bringt uns ins Stadtzentrum von Meran. Vorerst verlassen wir Partschins auf einem schönen Waalweg, steigen nach Algund ab und spazieren über Gratsch und den Tappeinerweg ins Stadtzentrum von Meran. Jetzt wollen wir feiern und uns freuen. Die Rückkehr nach Tschengls (um das dort abgestellte Auto zu holen) bzw. das Nachholen des Gepäcks ist organisiert.
Veranstaltungen unterwegs: Immer wieder und täglich werden die Wanderer zu kleinen Konzerten in Kirchen/Kapellen und im Freien eingeladen und es wird viele Überraschungen geben. (Unerwartete Begegnungen, überraschende Referenten zu verschiedenen Themen)
Wichtig: die Veranstalter behalten sich vor, das Programm je nach Witterung abzuändern, damit es wirklich für Jeden/Jede eine unvergessliche Wanderwoche wird.
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